Die Arbeiten von Aphra Behn, Volumen III

Aphra Behn

Kapitel 61

Von Heav'n, Sie shalt nicht.

_Bel_. Ach, bemitleiden Sie, ich, mein Herr, bemitleide meine Jugend;
Es ist kein Bettler, noch gewordenen niedrig getragen einer,,
Daß ich mein Herz dazu gegeben habe, aber ein Dienstmädchen,,
Wessen Geburt dessen Schönheit, und dessen Education
Verdienste das beste von Männern.

_Lord_. Sehr fein! wo ist der Priester, ohne den Sie durst loswird,
meine Reihenfolge? Sirrah, Sie sind mein Sklave, wenigstens Ihr ganzes Gut ist dabei mein
Gnade, und außerdem, ich werde Sie wegen einer Handlung von 5000 Pfund anklagen. Für
Ihre zehn Jahre Aufrechterhaltung:  Wissen Sie, daß dieses in meiner Macht auch?

_Bel_. Ja, Sir, und fürchtet Ihren Ärger schlechter als der Tod.

_Lord_. Ach Villain! um meine Erwartung so zu zerschlagen!

_Bel_. Herr, auf meinem bended stößt mit dem Knie, muhen Sie so, ich falle
Um um Ihre Gnade zu bitten.

_Lord_. Ja, Sir, ich werde Gnade haben;
Ich werde Ihnen Unterkunft geben, aber in einem Verlies, Herrn,,
Wo Sie Ihr Essen von Passers dadurch verlangen werden.
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