Beethovens Briefe 1790-1826, Volumen 1,

Ludwig van Beethoven

Kapitel 26

unfähig sich, seine Familie zu unterstützen, das Hinzufügen, daß er sich dazu engagieren würde,
bezahlen Sie mir die 25 R.T. vierteljährlich das er pünktlich machte. Nach seinem Tod,
aber, im Dezember am Ende, das Wünschen, den Nutzen Ihrer Hoheit zu ernten
liebenswürdiger Segen, durch das Präsentieren des Dekretes, ich wurde erschrocken, um zu finden, daß mein
father hatte es zerstört.

Ich deshalb, mit allem pflichtbewußten Respekt, flehen Sie Ihre Hoheit an, dieses zu erneuern
Dekret, und den Zahlmeister vom Schatzamt Ihrer Hoheit zu befehlen, mich zu gewähren,
das letzte Viertel dieses wohlwollenden Zusatzes zu meinem Gehalt, fällig das
vom Februar anfangend. Ich habe die Ehre zu bleiben,,

Der gehorsamste und treue Diener Ihrer Hoheit,

LUD. V. BEETHOVEN,

_Court Organist._

[Fußnote 1:  Ein Wahldekret wurde in Befolgung dieser Bitte herausgegeben
am 3. Mai 1793.]


4.

ZU ELEONORE VON BREUNING,--BONN.

Wien, 2. Nov. 1793.

MEINE SEHR HOCHGESCHÄTZTE ELEONORE, MEIN GEEHRTESTER FREUND,,--
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