Kapitel 3
wessen Branntwein ist und beruhigte durch das Genie davon
gefeierter Mann.
EHREN SIE WALLACE.
AINDERBY HALL, 28. März 1866.
VORWORT
DURCH DR. LUDWIG NOHL
ZU DAS
BRIEFE DES LUDWIG-TRANSPORTERS BEETHOVEN.
Im Begleiten der gegenwärtigen Ausgabe der Briefe von Ludwig van Beethoven
mit einigen einleitenden Bemerkungen erkenne ich sofort an, daß die Kompilation
von diesen Briefen hat mich gekostet, keine Kränkung opfert. Ich muß auch, aber,
erwähnen Sie, daß eine unerwartete Weihnachtsspende, verliehen großzügig auf mir,
mit einer Sicht, um meine Anstrengungen zu fördern, die Wissenschaft der Musik zu fördern, ermöglichte
ich, der eine der Reisen für meinen Zweck notwendig unternahm, und auch zu
vervollständigen Sie die Revision der Briefe und von der Presse, in der sanfteren Luft,
und Ruhe eines Landwohnsitzes, vor langer Zeit empfahl zu mir dafür das
Wiederherstellung meiner Gesundheit unterminiert von Überarbeitung.
, Daß, trotz jeder Anstrengung habe ich Erfolg nicht damit gehabt, das Original zu sehen