Beethovens Briefe 1790-1826, Volumen 1,

Ludwig van Beethoven

Kapitel 35


BEETHOVEN.


6.

ZU HERR SCHENK.

Der Juni 1794.

LIEBER SCHENK,[1]--

Ich wußte nicht, daß ich zu-Tag zu Eisenstadt hervorheben sollte. Ich sollte dazu mögen
hat wieder mit Ihnen gesprochen. In der mittleren Zeitruhe versicherte dafür von meiner Dankbarkeit
Ihre entgegenkommenden Dienste. Ich werde mich bemühen, so weit, wie es in meiner Macht liegt, zu
vergelten Sie sie. Ich hoffe bald, Sie, und einmal das Vergnügen mehr zu genießen, zu sehen
von Ihrer Gesellschaft. Lebewohl, und vergißt nicht ganz Ihr

BEETHOVEN.

[Fußnote 1:  Schenk, danach gefeiert als der Komponist vom "Dorf,
Barbier" war Beethovens Lehrer für irgendeine Zeit in der Zusammenstellung. Diese Notiz
scheint im Juni 1794 geschrieben worden zu sein, und druckte zuerst darin das
"Freischuetz", Nr., 183, ungefähr 1836, zur Zeit von Schenk's Tod, wenn seines
Verbindung mit Beethoven wurde erwähnt.]


7.

ZU DR. WEGELER,--VIENNA.[1]

... Worin für einem abstoßend Licht haben Sie mich zu mir gezeigt! Ach! ICH
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