Beethovens Briefe 1790-1826, Volumen 1,

Ludwig van Beethoven

Kapitel 41


BEETHOVEN.


13.

ZU PASTOR AMENDA.

1800.

MEIN DEAR, MEIN GUTER AMENDA, MEIN WARMHERZIGER FREUND,,--

Ich erhielt und las Ihren letzten Brief von tiefer Emotion, und mit vermischte sich
Schmerz und Vergnügen. Womit kann ich Ihre Treue und Ihre Hingabe an mich vergleichen?
Ah! es ist tatsächlich köstlich, daß Sie immer noch fortsetzen, mich so gut zu lieben. ICH
kennen Sie, wie Sie zu schätzen ist, und Sie andere von allem zu unterscheiden,;  Sie sind nicht
wie meine Wien Freunde. Nein! Sie sind eins von jenen der die Erde von mein
fatherland ist gewohnt, hervorzubringen;  wie oft ich wünsche, daß Sie mit mir sind,,
denn Ihr Beethoven ist sehr unglücklich. Sie müssen wissen, daß eins meinem meisten
kostbare Lehrerschaften, das von Gehör, werden sehr mangelhaft geworden;  sogar während
Sie waren immer noch mit mir, ich empfand Anzeichen dafür, obwohl ich nichts sagte,;
aber es ist jetzt viel schlechter. Ob ich je Überreste geheilt werden werde, um noch zu sein,
gesehen;  es sollte vom Staat meiner Verdauungsorgane kommen, aber
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