Beethovens Briefe 1790-1826, Volumen 2,

Ludwig van Beethoven

Kapitel 10


MEINE GEEHRTE UND GESCHÄTZT DOROTHEA CECILIA,--

Sie lassen mich, von meiner anscheinend abschreckenden Art, oft keinen Zweifel falsch einschätzen;
viel davon entstand aus Umständen, besonders in früheren Tagen, wenn mein
Natur wurde verstanden als bei Geschenk. Sie kennen die Manifestationen davon
jene selbst-gewählten Apostel, die ihre Interessen durch Mittel genau fördern,
anders als jene des wahren Evangeliums. Ich wünschte nicht, darin eingeschlossen zu werden
diese Zahl. Erhalten Sie das, was für you,[2 lang bestimmt gewesen ist, jetzt] und darf es
dienen Sie als ein Beweis meiner Bewunderung Ihres künstlerischen Talentes, und ebenso von
sich! Mein nicht haben Sie vor kurzem bei Cz gehört--, [Czerny's] schuldete
zu Unpäßlichkeit, der bei letztem gegebener Weg dem Zurückkommen,
die Gesundheit.

Ich hoffe bald zu hören, wie Sie bei St. Polten einsteigen, [wo ihr Ehemann
regiment war zu dieser Zeit geviertelt], und ob Sie immer noch davon denken, Ihr
Bewunderer und Freund,

L. TRANSPORTER BEETHOVEN.
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