Beethovens Briefe 1790-1826, Volumen 2,

Ludwig van Beethoven

Kapitel 11


Meine nettesten Grüße an Ihren ausgezeichneten Ehemann.

[Fußnote 1:  Es wurde zugegeben, daß sie Beethovens Zusammenstellungen damit spielte,
der bewundernswerteste Geschmack und das Fühlen. Mendelssohn dachte deshalb 1830 dabei
Mailand und Erwähnungen es in seinem _Letters von Italien und Switzerland_.]

[Fußnote 2:  Zweifellos gewidmet die Sonate zu ihr, Op. 101.]


221.

ZU ZMESKALL.

LIEBES Z.,--

Ich mache den Träger davon, junger Bocklet, der ein genaues ist, mit Ihrer Benachrichtigung bekannt
kluger Geigenspieler. Wenn Sie von irgendeinem Dienst von ihm dadurch sein können, Ihr
Bekanntschaften machen Ihr bestes für ihn, besonders, wie er warm empfohlen wird,
zu mir von Prag. [1]

So je, Ihr wahrer Freund,

BEETHOVEN.

[Fußnote 1:  Carl Maria Bocklet, ein wohlbekannter und angesehener Pianist in
Wien. Er teilte sich mir mit, daß er zu dem ersten Mal nach Wien hereinkam,
1817, wo er sechs Wochen blieb. Am 8. April gab er in einem Geigenkonzert
der _Kleine Redoutensaale_. Er brachte dazu einen Brief der Einführung
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