Beethovens Briefe 1790-1826, Volumen 2,

Ludwig van Beethoven

Kapitel 29

und sonor?


237.

ZU ZMESKALL.

NUSSDORF, 23. Juli 1817.

MEIN GEEHRTER GUTER ZMESKALL,--

Ich werde Sie wieder bald in Stadt sehen. Das, was ist der richtige Preis für fronting, ein
Paar von Stiefeln? Ich muß meinen Diener für dieses zahlen, das immer laufend ist,
über.

Ich bin wirklich in Verzweiflung bei werdend von meinem mangelhaften Gehör verurteilt zu überholen,
je größerer Teil meines Lebens mit dieses die meiste abstoßend Klasse der Leute, und zu
seien Sie in irgendeinem Grad abhängig von ihnen. Zu-folgender Tag früh, den mein Diener rufen wird,
auf Ihnen, und bringt, ich unterstütze einen _sealed answer_.


238.

ZU ZMESKALL.

12. August 1817.

MEIN GEEHRTES GUTES Z.,--

Ich hörte mit großem Bedauern von Ihrer Unpäßlichkeit. Wie für ich bin ich oft
in Verzweiflung, und versuchte fast, meinem Leben, für all diese, ein Ende zu bereiten
Arzneien scheinen kein Ende zu haben. Der Mai-God hat Mitgefühl mit mir, denn ich sehe
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