Beethovens Briefe 1790-1826, Volumen 2,

Ludwig van Beethoven

Kapitel 48

durch Leben. Ich beobachte, daß dieser Carl sich so schon fühlt, das zu mir ist ein
Beweis der, obwohl gedankenlos seine Veranlagung nicht bös ist,;  weit hat weniger
er ein schlechtes Herz. Ich bin das Geneigtere, um gut ein gutes Zeichen von ihm von seinem Haben zu sein
gewesen zwei Jahre lang unter Ihrer bewundernswerten Leitung.

Ich bin, mit Achtung, Ihr Freund,

L. V. BEETHOVEN.


254.

ZU G. DEL RIO.

Wien, 24. Jan. 1818.

Ich komme nicht selbst zu Ihnen, wie es eine Art von der Erlaubnis - wäre, und
dies, daß ich mein ganzes Leben habe, vermied. Beten Sie, nehmen Sie meinen aufrichtigen Dank dafür ans
Eifer, Rechtschaffenheit und Integrität, mit denen Sie die Ausbildung geführt haben,
von meinem Neffen. Sobald ich überhaupt beigelegt bin, beabsichtigen wir, Ihnen einen Besuch abzustatten;
aber wegen der Mutter bin ich besorgt, daß die Tatsache meines Neffenseins
mit mir sollte gewußt nicht zu viel sein.

Ich schicke Ihnen meine absolut besten Wünsche, und ich bettele besonders, um Frau A.Z zu danken. für
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