Beethovens Briefe 1790-1826, Volumen 2,

Ludwig van Beethoven

Kapitel 68

zu dieser Zeit. Beethoven brachte ihn zu Bloechlinger's Institution, 22. Juni.]


265.

ZU DEM ERZHERZOG RUDOLPH.

1819.

Ich lernte mit tiefer Trauer Ihres Seins wieder unwohl;  Ich vertraue, daß es nur wird,
seien Sie eine beiläufige Unpäßlichkeit. Kein Zweifel unser sehr variabler Frühling ist die Ursache
davon. Ich beabsichtigte, die Variationen gebracht zu haben [sehen Sie No. 259]  gestern;
sie stehen vielleicht gut dem Tageslicht kühn gegenüber, und kein Zweifel Y.R.H. wird
erhalten Sie einen Antrag auf Ihren Konsens über diesen Punkt. Ich bedauere sehr
das Sein nur fähig, einen _pia desideria_ für des Y.R.H's auszudrücken. die Gesundheit. ICH
ernsthaft hoffen Sie, daß die Fähigkeit von Ihrem Aesculapius bei Längengewinn der Sieg darf,
und führen Sie bleibende Gesundheit für Y.R.H herbei.

[K.]


266.

ZU DEM ERZHERZOG RUDOLPH.

Moedling, 15. Juli 1819.

Ich bin seit meinem letzten Besuch zu Y.R.H. in Stadt sehr krank gewesen;  Ich hoffe aber
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