Kapitel 74
liebenswürdiger Meister Y.R.H. der Erzherzog Rudolph, ich werde bestimmt herrschen
die Gerechtigkeit.
[K.]
268.
ZU DEM ERZHERZOG RUDOLPH.
1819.
Ich bedauere, um zu sagen, daß, das Schulden davon einer gerichtlichen Versammlung über die Angelegenheiten mein
Neffe (seiend unfähig die Stunde zu ändern, reparierte), ich muß das Vergnügen aufgeben
von Warten auf Y.R.H. heute abend, aber wird deshalb zu-folgenden Tag dabei machen
halbe-an vier Uhr. Wie für die Angelegenheit selbst weiß ich, daß ich sein werde,
behandelt mit Nachgiebigkeit. Der Mai-Heaven bei Länge bringt es zu einem Ende! für mein
Verstand leidet scharf an so einem schmerzhaftem Aufruhr.
[K.]
269.
ZU DEM ERZHERZOG RUDOLPH.
Moedling, 29. Juli 1819.
Ich hörte mit tiefem Bedauern von Y.R.H's letzter Unpäßlichkeit, und das Haben,
erhalten keine weitere zuverlässige Informationen über das Thema, ich bin sehr
unruhig. Ich fuhr nach Wien, in Y.R.H's Bibliothek nach dem zu suchen, was am meisten war,