Das Romanische von Tristan und Iseult

M. Joseph Bédier

Kapitel 21

ein Boot mit segeln Sie weder noch Ruder, und Tristan wünschte, daß seine Harfe
nur sollte neben ihn gesetzt werden:  für Segel konnte er sich nicht auflösen, noch Ruder
Schicht, noch Schwert übt aus;  und als ein Seemann auf einigen langen Reisebesetzungen zu das
Meer ein liebe Begleitertote, deshalb schob Gorvenal zu Meer hinaus der Boot
wo sein geehrter Sohn lag,;  und das Meer zog ihn weg.

Für sieben Tage und sieben Nächte zeichnete das Meer ihn deshalb;  zu Zeiten, zu bezaubern,
sein Kummer, er ritt herum;  und wenn bei dauern Sie, das Meer brachte ihn in der Nähe davon ein
Ufer, wo Fischer ihren Hafen verlassen hatten, der Nacht, um weit hinaus zu fischen,,
sie hörten, als sie einen Bonbon und starke und wohnende Melodie ruderten, die liefen,
über dem Meer, und ihre Ruder mit Federn versehend, hörten sie unbeweglich zu.

Im ersten Weißen der Morgendämmerung sahen sie das Boot bei groß:  sie
ging aufs Geratewohl, und nichts schien außer der Stimme davon in ihr zu leben,
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