Kapitel 29
mit einer Spiegelung von Gedächtnis, das beinahe eine Illusion der Geruch davon war,
Eibe und gärtnert Blumen.
Dies war dann der Traum gewesen; und heute das das Wecken und das Ende.
Dieses Ende war, noch schrecklicher als er sich darauf möglich vorgestellt hatte,
schrecklicher Freitagvormittag letzte Woche, als er das Telegramm geöffnet hatte,
von ihrem Vater.
Er hatte zuvor nie die Ekligkeit ihrer Umgebungen verstanden, als
wenn, vor einer Stunde war er bei der ernste-Seite, seiner Augenirrfahrt, gestanden
von dieser langen Ulmenkiste mit dem silbernen Teller und der Kranz von
Blumen, zu den Trauernden auf der Gegenseite, ihr Vater in seines
glänzender Baumwollstoff, sein schweres, glattes Gesicht zog Linien der Groteske ein
Trauer; ihre Mutter, mit ihren purpurroten, tränenbenetzten Wangen, sie
ausführlicher Schwarzer, ihr unerträglicher crape und ihr Düsenflugzeug-gehangener Umhang. Sogar
diesen Leuten war bis dann von ihm über einen Dunst der Liebe hinweggeholfen worden;