Kapitel 32
andere, von denen ich nicht weiß. Und sie hat Geld, und sie kauft sie eigen
Kleidung. Sie ist ein sehr unartiges, böses Mädchen, und ich wünsche, daß ich in ihrer Stelle bin.
Sie verschmäht mich natürlich. Wer würde nicht?"
Fräulein Ingate sagte nicht ein Wort. Sie saß bloß mit ihren Händen im Schoß davon
ihr geflecktes blaß-blaues Kleid, beim Lächeln schwach und betrübt.
Audrey brach heraus:
"Fräulein Ingate, was kann ich machen? Ich muß etwas machen. Was kann ich machen?"
Fräulein Ingate schüttelte ihren Kopf, und setzte ihre Lippen eng zusammen, während
das Glätten der Seiten ihres grauen Mantels maschinell.
"Ich weiß" nicht, sagte sie. "Es schlägt mich."
"Dann wird Ihnen _I das mitteilen, was ich machen kann!" antwortete Audrey fest und zappelte
etwas näher zu ihr am Boden. "Und das, was ich machen werde."
"Was?"
"Werden Sie versprechen, ihm ein Geheimnis zu leisten?"
Fräulein Ingate nickte, lächelte und zeigte ihre Zähne. Ihr breites polierte