Kapitel 63
ihre Ränder zur Front, füllte das Stahlregal über die Schubladen.
Audrey hatte nie betreffend der Dokumente jede Neugier erfahren. Gewinn
hatte die gemeine Kreatur allein interessiert. Keine Dokumente hätten ihr geholfen
zu Freiheit. Aber jetzt dachte sie ängstlich: "Mein Schicksal ist vielleicht unter jenen
Dokumente." Sie war ganz bereit, zu lernen, daß ihr Vater gemacht hatte,
etwas albernes in seinem Willen.
"Dies ähnelt einem Testament", sagte Herr Mönchskutte und lächelte zu sich, und
einen Kanzleipapier scrip herauszuziehen, faltete und unterschrieb. "Ja. Datierte letztes Jahr."
Er entfaltete das Dokument; ein Brief rutschte vom Innere davon; er
gesetzt der Brief über den kleinen gelegentlichen Tisch neben des Schreibtisches, und
angeboten das Testament zu Audrey mit genau der gleichen Geste, als er hatte,
angeboten der Schlüssel.
Audrey bemühte sich, den Willen zu entziffern, und scheiterte vollständig.
"Werden Sie es, Fräulein Ingate, lesen?" sie murmelte.