Kapitel 32
aber was über der Orgie des Weihnachtens? Das was über allen Essen und
das Trinken?" Zu welchem kann ich nur dieses Glaubensursachensprudeln beantworten,
Ausdehnung, Freude und diese Freude hat immer, für ausgezeichnete Gründe, gewesen
verbunden mit dem Schlemmen. Die genauen Wörter schlemmen '', und 'Fest' ist
etymologisch untrennbar. Die Mahlzeit ist das Regulärste und das Wenigste
entbehrlich von täglichen Ereignissen; es ist auch zufällig ein Ereignis, das daist,
sich fast ständig eine Quelle des Vergnügens, oder, bei schlechtesten, von
Zufriedenstellung: und es wird fortsetzen, diese kostbare Qualität so lang zu haben
wie unsere Seelen in Körpern eingeschlossen werden. Das, was natürlicher sein konnte,,
deshalb, als, daß es eingesetzt werden sollte, mit fälliger Vergrößerung und
Verzierung, als der Kern des Festes? Das was logischer als
daß die Mahlzeit in ein Fest erhöht werden sollte?
"Aber", ruft den überlegenen Skeptiker, "diese Idee bringt die Idee von mit sich