Henry A. Beers
Kapitel 46
wichtig genug, um bis jetzt erst darin Aufzeichnung in Druck zu finden als sie
zeigte Gottes Umgang mit seinen Leuten. So sehr war die Predigt
abgehangen auf literarisches Essen zu möblieren, daß es die allgemeine Sitte war,
von ernst-gesinnten Laien, die die Wörter des Gespräches entlang einnahmen,
ihre Notizbücher. Franklin, in seinem _Autobiography_, beschreibt dieses als es
die beständige Gewohnheit von seinem Großvater, Peter Folger,; und Mather, in seines,
Leben vom älteren Winthrop sagt diesem "tho, er schrieb danach nicht das
Prediger, doch waren solchen sein _attention_ und solch sein _retention_ in
Gehör, das er die Predigten, die er hatte, zu seiner Familie wiederholte,
gehört in der Gemeinde." Diese Gespräche waren im allgemeinen von groß
Länge; zweimal, oder manchmal dreimal war das Kanzelstundenglas leise
umgekehrt, während der Redner sein Thema sogar zu "fourteenthly verfolgte."
Das Buch, das das Leben und den Gedanken an dieses alte neue am besten zusammenfaßt,