Kapitel 76
einander, und Gefühle-Emotion für sie als solchen. Diese sind seine Momente
von Inspiration: folgt dem Wunsch auszudrücken, was empfunden worden ist. Das
Emotion, in die sich der Künstler seinen Moment der Inspiration fühlte, daß er nicht machte,
Gefühl für Gegenstände, das als Mittel gesehen wird, aber für als reine Formen gesehene Gegenstände, daß
ist, als Enden in sich. Er empfand keine Emotion als es für einen Stuhl ein
Mittel gegen physisches Wohlergehen, noch als ein Gegenstand damit assoziierte, das
vertrautes Leben einer Familie, noch als die Stelle, wo jemand Sprichwort setzte,
Sachen unvergeßlich, noch noch als eine Sache begrenzen Sie zum Leben der Hunderte
von Männern und Frauen, tot oder lebend, durch ein hundert feine Bande; zweifellos ein
artist empfindet oft Emotionen wie diese für die Sachen der er
sieht, aber im Moment ästhetischer Vision sieht er Gegenstände, nicht als
Mittel hüllten in Verbände, aber als reine Formen. Es ist dafür, oder bei keinen