Kapitel 2
XVIII. DER STRUGGLE
XIX. DIE INTERCESSION
DER GHOST
KAPITEL ICH
MEIN HERRLICHER COUSIN
Ich bin jetzt acht Jahre älter. Es war nie zu mir geschehen, daß ich bin,
das Fortschreiten in Leben und Erfahrung bis es, im Setzen von mir, um sich zu erinnern,
die verschiedenen Details der Angelegenheit, ich erinnerte mich plötzlich an mein ängstliches
Verwirrung vor der hochmütigen Miene des Büroangestellten bei Keiths Prowse's.
Ich hatte ihn gefragt:
"Haben Sie Sie, irgendein Amphitheater setzt für die Oper zu-Nacht?"
Er antwortete nicht. Er setzte seine Lippen bloß zusammen und schwenkte seine Hand
langsam von Seite zu Seite.
Nicht wahrnehmend, in meiner Einfachheit, die er so ausdrückte, ein
erhabenes Mitleid mit der Unwissenheit, die meine Forderung andeutete, ich unschuldig
weitergegangen:
"Noch Balkon?"
Dieses Mal ließ er sich herab zu sprechen.
"Noth, ing, Herr."
Dann verstand ich, daß das, was er meinte, war,: "Armer Narr! warum macht Sie nicht
bitten Sie um den Mond?"
Ich errötete. Ja, ich errötete vor dem Büroangestellten bei Keiths Prowse's, und