Kapitel 21
zur Oper gewesen, und nie habe ich die aufrichtige Begeisterung gesehen
von dieser Nacht. Wenn London naiv sein kann, war es dann naiv.
Der Schaffner hob seinen Kommandostab. Das Orchester hörte sein Stimmen auf. Das
Lichter wurden heruntergelassen. Ruhe und Stille enwrapped der Zuschauerraum.
Und die zitternden Geigen seufzten aus den ersten Saiten davon das
"Lohengrin"-Overtüre. Für mich dann existierte nichts außer es dort das
üppige Musik, zu der ich mich im Hinblick auf die Faszination davon verließ,
ein Traum. Aber nicht für lang. Ebenso wie der Vorhang stieg, die Tür hinter
ich gab ein Klicken, und Sullivan ging in seiner ganzer Pracht hinein. ICH
übersprungen auf. Auf seinem Arm in der Sattelschlepperdunkelheit erkannte ich ein großes,
olivgrün-blasse Frau, mit großen gutaussehenden Merkmalen jüdischer Besetzung, und
groß, flüssige schwarze Augen. Sie trug ein tot-weißes Kleid, und über dieses ein
prächtiger Mantel von Purpur und mauve.
"Emmeline, dies ist Carl", Sullivan flüsterte.