Kapitel 59
Rede."
Er machte eine weitere Geste des Protestes davon mit dieser wunderbaren linken Hand
seines.
"Monsieur Foster, ich muß mit Mademoiselle Rosa sprechen."
"Unmöglich" antwortete ich. "Es ist wirklich wesentlich, daß Sie bleiben sollten,
Stille."
"Netter Freund gewährt mir diesen Wunsch. Wenn ich sie gesehen habe, werde ich sein
besser. Es wird mir viel Gutes machen."
Es gab so einen Wunsch in seinen Augen, so einem überzeugendem plaintiveness,
in seiner Stimme, die, gegen mein Urteil, ich hervorbrachte.
"Sehr gesund" sagte ich. "Aber ich habe Angst, daß ich Sie nur sie dafür sehen lassen kann,
fünf Minuten."
Die Hand schwenkte Fügsamkeit, und ich trug dem Kammerdiener auf, zu gehen und sich dafür zu erkundigen
Rosa.
"Sie ist hier, Herr", sagte der Kammerdiener, als er die Tür geöffnet hatte. Ich sprang auf.
Dort war sie und stand auf der Türmatte im schmalen Durchgang! Noch ich
war zweimal aus dem Zimmer gewesen, einmal Cyril mit Herrn Klug zu sprechen, und