Kapitel 3
angenehm und ganz ungebräunt. Sein Fahrgast bemerkte diese Sachen,
das Bemerken: "Ach, es ist nicht Renaud!"
"Nein, Mademoiselle; Gehabter Renaud zeigte sich nicht beim Büro wenn Sie
deshalb angerufen zogen sie mich in seiner Stelle an."
"Ah, ich sehe." Akzent schien, anzudeuten aber, daß sie nicht ganz war,
gefallen. "Der Manager schickte Sie. Und Ihr Name ist--?"
"Mein Name, ganz merkwürdiger Name, Hand."
Das Gesicht halbe versteckt hinter dem Schleier, blieb gelassen. Ein Moment
Zögern, und dann wandte sich die Dame mit einem Kurzschluß ab, "Sie werden warten?"
"Als mademoiselle-Wünsche. Oder werden Sie, ich folge vielleicht langsam weiter das
fahren Sie?"
"Nein, warten Sie hier. Ich werde zurückkommen, bald."
Die junge Frau ging weg, aufrecht, gut-selbstsichere, sich auflösende Röcke
geschickt, als sie einen Moment bei der Spitze der Steinschritte pausierte, die führt,
entlang in den winzigen Park. Der Fahrer der Maschine befreit davon