Die Arbeiten von Aphra Behn, Volumen IIE,

Aphra Behn

Kapitel 38

Sagen Sie, wou'dst, den Sie Ihren Ehemann meine Krone teilen lassen?
Machen Sie, aber ergeben Sie sich, um mich zu lieben, und ich bringe es hervor.

_Flor_. Solche Liebe wie demütige Themen schuldet ihren König.
                     [_Kneels, er nimmt ihren up_.
Und wie ich wagt zu bezahlen, biete ich mich hier, es.

_King_. Ich muß gestehen, daß es ein Preis zu herrlich ist,:
Aber, mein _Florella_--

_Abd_. Ich werde Ihr verliebtes Gespräch unterbrechen.    [_Aside_.
                           [Abd. _comes auf zu them_.

_Flor_. Herr, _Abdelazer's_ hier.

_King_. Seine Gegenwart war nie zu mir weniger willkommen;--
                                               [_Aside_.
Aber, Gnädige Frau, durst der Kardinal benutzt diese Unverschämtheit?
Wo ist Ihr Adliger Ehemann?

_Abd_. Er sieht mich, doch erkundigt sich für mich.    [_Aside_.

_Flor_. Herr, mein Herr ist hier.

_King. Abdelazer_, ich habe mit viel surprize gehört,
O th' Verletzungen, die Sie receiv haben, und bedeutet Sie für Recht:
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