Die Arbeiten von Aphra Behn, Volumen IIE,

Aphra Behn

Kapitel 55


_Abd_. Gut!--sehen Sie dann, daß es ist, treten Sie auf.
_Osmin_, wie geht die Nacht?

_Osm_. Über der Stunde Acht,
Und Sie werden beim Bankett, Herrn, erwartet:
Prinzen-_Philip_-Stürme, und schwört, daß Sie mit der Königin sind.

_Abd_. Lassen Sie ihn darauf stürmen;  der Sturm wird gelegt werden--
Wo ist meine Frau?

_Osm_. In der Gegenwart, Herr, mit der Prinzessin und
Andere Damen.

_Abd_. Sie ist vorwärts wunderbar!--das was der König--
(Ich bin kein eifersüchtige tho)-, aber er macht, umwerben Sie zu ihr.
--Hah, _Osmin_!
Er wirft Liebe zu Augen weg alles Schmachten;--
Kommen Sie, erzählen Sie me,-, er seufzt zu her, - egal, wenn er macht,--
Und schmeichelt bei ihrem Hand,-ein, Und kneels;-sagt mir, Slave!

_Osm_. Herr, ich sah, daß nichts gern liebt,;  er behandelt sie nur
Ihrer Qualität gleich.

_Abd_. Ach, verdammen Sie ihre Qualität.

_Zar_. Ich kam eben
Von Warten auf seiner Person auf dem Bankett,
Und hörte ihn fragen, wenn er sie zu Night besuchen könnte,,
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