Die Arbeiten von Aphra Behn, Volumen IIE,

Aphra Behn

Kapitel 87

Alle Freuden, und jedes Gute des Lebens verläßt,
Diese tödliche Stunde Sie gavest Ihr Selbst weg;
Und ich war das Schicksal zu endloser Verzweiflung:
Noch während ich liv, total herrlich mit meinen Hoffnungen,
Einige heilige Schätze in Ihrer Brust, die ich versteckte,,
Und rücken Sie näher, Sie beruhigen, meine gierige Seele wird schweben.

_Flor_. Ah, ganz wie ein Ravisher kommen Sie,
Mit Liebe und Wildheit in Ihren gefährlichen Augen;
Und beide werden mir gleich tödlich sein.

_King_. Ach, fürchten Sie mich nicht, als der schöne _Lucretia_,
Machte die wilde römische Jugend;  Ich meine keine Vergewaltigungen,
Sie canst denkt nicht, daß ich wou zwingt jene Freuden,
Welche hören auf zu sein, damit, wenn compell, _Florella_,--
Nein, ich würde früher dieses treue Herz durchdringen,
Wessen Flamme erscheint für Ihre Gnade zu kriminell.

_Flor_. Warum machen Sie Ihnen Schrecken ich, Herr? methinks Ihr Aussehen
Total blaß, Ihre Augen so fixt und zitternde Hände,
Der schreckliche Horror vor der dunklen und schweigsamen Nacht,
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