Die Arbeiten von Aphra Behn, Volumen IIE,

Aphra Behn

Kapitel 90


_Flor_. Ah, Sir! haben Sie, Sie vergaßen mein heiliges Gelübde?
Alles, was ich bin, ist jetzt _Abdelazer's_.

_King_. Von Heav'n war es ein sakrilegischer Diebstahl;
Aber ich der Schatz von seiner Brust wird reißen,
Und reichen Sie sein Herz, obwohl Sie dort gesetzte Kunst.

_Flor_. Eine Tat wie, daß meine Tugend wou aufgeht,,
Und verlassen Sie auch nach Ihrem Ruhm einen Fleck;
Eine Sünde der wou mein Haß, nicht Leidenschaftsumzug,;
Ich schulde eine Pflicht, wo ich nicht lieben kann.

_King_. Sie think'st es dann keine Sünde, um Ihren König zu töten,;
Denn ich muß _Florella_, ohne Ihre Liebe, färben.

_Flor_. Wie zahm, Sir, Sie mit dem Schlangenspiel,,
Wessen tödliche Gift muß Ihr Leben verraten;
Und obwohl ein König, kann Ihr Schicksal nicht erahnen;
Könige unterscheiden sich nur darin von den Göttern.--
Sehen Sie, Sir, damit, ich bin Ihr gemachter Mörder;
                              [_Holds auf einem Dagger_.
Durch jene lieben wir, wir sind am bald, verraten Sie.
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