J. M. (James Matthew) Barrie
Kapitel 2
tagelang mein urkomischer Bantamhuhnhahn, frech zum Letzten, meinem heiterstem,
Begleiter wurde eingefroren in seinem eigenen Wassertrog, der Maisuntertasse, gefunden
in drei Stücken neben seiner Seite. Inzwischen habe ich die Hühner darin genommen
das Haus. Zu Mahlzeitzeiten verschmutzen sie die Feuerstelle mit einander
Federn; aber größtenteils geben sie wenig Schwierigkeiten, roosting,
auf den Dachsparren der niedrige-bedachten Küche unter Stäben und Fischenstäben.
Eine andere weiße Decke ist auf dem Tal gestrichen worden, weil ich sah,
aus letzter Nacht; für über der gleichen Wildnis von Schnee, der sich getroffen hat, mein
starren Sie eine Woche lang an, ich sehe, daß der steading des Verschwenders Lunny darin tiefer versenkt,
die Verschwendung. Das Schulhaus, ich nehme an, dient ähnlich als ein Schneefleck
für die Leute beim Bauernhof. Außer wenn das Waster ist, den Lunny ist zu trauern,
foddering das Vieh im Schnee, nicht eine lebende Sache ist sichtbar. Das
ghostlike-Hügel, die im Tal niederschreiben, haben aufgehört, zum Kreuz widerzuhallen