Kapitel 1
AT GROß
Von ARTHUR CHRISTOPHER BENSON
Haec Ego mecum
1908
Inhalt
I. DIE SCENE
IIE. ZUFRIEDENHEIT
III. FREUNDSCHAFT
IV. HUMOR
V. REISE
VI. SPEZIALISMUS
VII. UNSER MANGEL AN GROßEN MÄNNERN
VIII. SCHÜCHTERNHEIT
IX. GLEICHHEIT
X. DER DRAMATISCHE SINN
XI. KELMSCOTT UND WILLIAM MORRIS
XII. EIN REDEN-TAG
XIII. LITERARISCHES ENDE
XIV. DER DREAM EINES HOCHSOMMER-TAGES
XV. SYMBOLE
XVI. OPTIMISMUS
XVII. FREUDE
XVIII. DIE LIEBE DES GOTTES
EPILOG
ICH
DIE SCENE
Ja, natürlich ist es ein Experiment! Aber es wird in corpore vili gemacht.
Es ist nicht irreparabel, und es gibt keinen Grund, mehr ist das Mitleid, warum,
Ich sollte mir nicht gefallen. Ich werde fragen, es ist eine rhetorische Frage
welcher braucht keine Antwort, das, was ist ein unglückseliger Junggeselle, zu machen, der ist,
berufsmäßig eingenommen und band nur dafür hinunter in eine bestimmte Stelle
die Hälfte des Jahres? Was ist er, um mit der anderen Hälfte zu machen? Ich kann nicht leben
auf in meinem College wohnt, und ich werde nicht gezwungen, deshalb dafür zu machen