Der Geist von Guir bringt unter

Charles Willing Beale

Kapitel 1


DER GEIST VON GUIR BRINGT UNTER

Durch

CHARLES, DER BEALE WILL,

1897




[Abbildung: Guir-Haus]




1


Als Herr Henley sein düsteres kleines Haus in zwanzigster Straße erreichte, ein
servant traf ihn mit einem Brief, Sprichwort, bei der Tür:

"Der Briefträger hat es, Herrn und Hoffnungen nur verlassen, es ist richtig, wie es hat,
gegeben ihm viel Schwierigkeiten."

Herr Henley untersuchte den Brief von Neugier. Es gab mehrere
radierte Adressen aus. Das Original war:

  "_Mr. P. Henley, New York City_."

Kaum lesbar, in der niedrigeren links Ecke, war:

  "_Dead. Bemühen Sie Paul, Nr., --, W. 20th_."

Herr Henley trug den Brief, weil er mit der Handschrift unbekannt war,
zu seinem Zimmer. Es war beinahe dunkel, und er zündete das Gas an, tauschte
der Mantel er hatte für eine geschmacklose Rauchenjacke getragen und blickte
für einen Augenblick beim Spiegel, bei einem jungen und gentlemanlike Gesicht mit Gutem,
Merkmale;  Teint ganz gerötet;  Haare und Schnurrbart weder Ausstellung
noch dunkel, mit rötlichen Lichtern.
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