Kapitel 53
sie strömte aus dem Kaffee, der folgte, Paul wünschte seinen kodak,
denn er hatte nirgends gesehen, außer in altmodischen Gravierungen, einfach solch
ein Bild als sie machte. Aber es wurde Fräulein Guir's Drehung, kritisch zu sein.
"Was, wissen Sie, denke ich?" sie sagte und sah ihm im Gesicht voll aus,
und ohne einen Verdacht der Verlegenheit.
"Darüber was?"
Sie beugte sich zu ihm mit ihren Ellbogen auf dem Tisch, ihrem Kinn, das sich ausruht,
auf ihr griffen Hände.
"Ich glaube, daß, wenn Sie in Ihrem Knopfloch eine Blume hätten, Sie nicht würden,
kümmern Sie es jetzt, würden Sie, wenn ich Ihnen einen geben sollte?"
Und dann ohne entweder Lächeln oder Entschuldigung nahm sie die Chrysantheme
von ihrem Haar und warf es hinüber zu Paul. Es gab etwas so merkwürdiges,
und doch so tief ernsthaft war die Sache diesen Henley auf die Weise erledigt
angenommen die Gunst, als er einen Befehl von Königtum angenommen haben könnte,
als als eine kokette Frotzelei von einem Mädchen. Er setzte die Blume in seines