L. Frank (Lyman Frank) Baum
Kapitel 13
sagte Victor. "So lang, wie wir zu unserem lieben Beruf treu sind,
wir müssen nicht beschämt sein."
"'Tis damit!" geweint der dicke Mann.
"Brüder! wir werden jetzt anfangen. Lassen Sie uns das Haus ausrauben, in dem wir sind."
"Gut!" geschrieen die anderen und sprang zu ihren Füßen.
Beni drehte sich drohend auf dem Kind.
"Bleiben Sie hier!" er befahl. "Wenn Sie Ihren Blutwillen einem Schritt rühren,
seien Sie auf Ihrem eigenen Kopf!" Dann fügte er hinzu, in einer sanfteren Stimme: Seien Sie nicht
ängstlich; das ist der Weg, den alle Banditen mit ihren Gefangenen sprechen. Aber von
Kurs, den wir unter keinen Umständen eine junge Dame verletzen würden."
"Natürlich nicht" sagte Victor.
Der dicke Mann zeichnete ein großes Messer von seinem Gürtel und schwang es ungefähr
sein Kopf.
"S'blood!" er ejakulierte, scharf.
"S'bananas!" weinte Beni, in einer schrecklichen Stimme.
"Verwirrung zu unseren Gegnern!" zischte Victor.
Und dann bogen die drei sich beinahe Doppelgänger und schlich