L. Frank (Lyman Frank) Baum
Kapitel 30
Er setzte sich dann hin, um Wege auszurechnen, das Geld seiner Frau auszugeben.
Den folgenden Tag rief er auf Fräulein Mydas, die einen Roman las,
und das Essen von Schokoladensahnen so erfreulicherweise, wie sie nie krank gewesen war,
in ihrem Leben.
"Wo bekamen Sie die magische Verbindung, die mich heilte?" sie fragte.
"Von einem gelehrten Zauberer", sagte er; und dann, das Denken, daß es würde,
interessieren Sie sie, erzählte er, wie er das Glas dazu gebracht hatte, für den Zauberer zu verfolgen,,
und wie es bellte und alle davon abhielt, ihn zu stören.
"Wie köstlich!" sie sagte. "Ich habe das immer einem Glashund gewollt
konnten bellen."
"Aber es gibt nur einen in der Welt, er geantwortet,", "und es gehört
zum Zauberer."
"Sie müssen es für mich" kaufen, sagte die Dame.
"Der Zauberer sorgt sich nichts für Geld", antwortete das Glasgebläse.
"Dann müssen Sie es für mich stehlen", sie erwiderte. "Ich kann nie leben
erfreulicherweise ein anderer Tag, außer wenn ich einen Glashund habe, der bellen kann."