L. Frank (Lyman Frank) Baum
Kapitel 32
wütend.
"Sagen Sie Ihren Hund, er schrie, ab", in Terror.
"Ich kann nicht, Herr", antwortete dem Butler. "Meine junge Dame hat befohlen das
Glas verfolgt, um zu bellen, jedesmal wenn Sie hier rufen. Sie würden besser aufpassen,
Herr", er fügte hinzu, "für wenn es Sie beißt, haben Sie vielleicht glassophobia!"
Dies erschrak deshalb das schlechte Glasgebläse, daß er fortging,
eilig. Aber er hielt bei einem Drogenladen und setzte seinen letzten Dime darin
die Telefonkiste, damit er ohne Sein mit Fräulein Mydas sprechen konnte,
vom Hund gebissen.
"Geben Sie mir Pelf 6742!" er rief.
"Guten Tag! Was ist es?" gesagt eine Stimme.
"Ich will mit Fräulein Mydas" sprechen, sagte das Glasgebläse.
Gegenwärtig sagte eine liebe Stimme: "Dies ist Fräulein Mydas. Was ist es?"
"Warum haben Sie mich so grausam behandelt und hat den Glashund auf mich gesetzt?"
gefragt der arme Kerl.
"Nun, die Wahrheit zu sagen", sagte die Dame, "ich mag Ihr Aussehen nicht.
Ihre Wangen sind blaß und bauschig, Ihr Haar ist grob und lang, Ihr