L. Frank (Lyman Frank) Baum
Kapitel 31
Immer noch trat er ins essen-Zimmer ein, als die Glocke klingelte und seines fand,
Vater und bemuttert, und Schwestern versammelten sich dort schon.
"Wo sind Sie den ganzen Tag, Robert, gewesen?" gefragt seine Mutter.
"Kein Bedürfnis," zu fragen, sagte Herrn Joslyn, mit einem Lachen. "Das Aufregen hinüber
Elektrizität, ich werde einen Keks wetten!"
"Ich wünsche", sagte die Mutter weinerlich, "daß er darüber bekommen würde,
Manie. Es unfits er für sonst noch etwas."
"Genau", gab ihren Ehemann zurück und richtete die Suppe an; "aber es paßt ihm
für eine große Karriere, wenn er ein Mann wird. Warum er seines nicht ausgeben sollte,
Sommerurlaub in Verfolgung nützlichen Wissens statt dem Herumtollen
um ähnliche gewöhnliche Jungen?"
"Keine Suppe dankt Ihnen", sagte Rob.
"Das was!" gerufen sein Vater, beim Anschauen von ihm in Überraschung, "es ist Ihr
Lieblingssuppe."
"Ich weiß", Rob leise sagte, "aber ich will keine."
"Sind Sie krank, Robert?" gefragt seine Mutter.
"Nie empfunden besser in meinem Leben", antwortete Rob wahrheitsgemäß.