Kapitel 24
hielt sie stand, wie ein haushocher ceiba die Sommerhitze standhält, und
der Winterorkan.
Seine Festigkeit machte sie rachsüchtig, und deshalb in Zeit legte sie einen Plan
um ihn von seinem Meister zu entfremden.
Dona Isabel war schlau. Sie fing an, über Evangelina zu klagen,
aber es war nur nach vielen Monaten, daß sie riskierte, dazu vorzuschlagen,
ihr Ehemann, den er dem Mädchen verkauft. Esteban lehnte natürlich ab
rundheraus; er war gegenüber Sebastians Tochter zu zärtlich, er erklärte,
um an so eine Sache zu denken.
"Deshalb ist das es, Dona Isabel spottete." "Nun, sie ist jung und
wohlproportioniert und gutaussehend, wie dralle Mädchen gehen. Ich verdächtigte eher, daß Sie waren,
zärtlich gegenüber ihr--"
Mit Schwierigkeit Esteban hielt ein Schwur zurück. "Sie irren sich mein
Bedeutung", er sagte, steif. "Sebastian hat mir treu gedient,
und Evangelina spielt mit meinen Kindern. Sie ist gut für sie; sie ist
mehr einer Mutter zu ihnen, als Sie je gewesen sind."