Kapitel 29
ich!" Sie war neben sich, und ihre Stimme war heiser und gebrochen
von Kummer. Sie wrang ihre Hände, sie wiegte sich von Seite zu
Seite, sie küßte die Nachthemden der Zwillinge und zerrte bei ihnen
krampfhaft.
Die Kinder wurden erschrocken, aber sie schafften es zu zittern,: Das was
ist passiert? Wer hat Ihnen geschadet?"
"Don Pablo Peza" beweint den negress. "Ihr Vater hat mich dazu verkauft
er verloren mich bei Karten. Ach, ich werde sterben! Sebastian wird nicht glauben
es. Er betet. Und Asensio, O God! Aber wozu können sie machen
helfen Sie mir? Sie können mich allein bewahren. Sie werden Don Pablo nicht mich nehmen lassen
weg? Es würde mich töten."
"Warten Sie!" Esteban kletterte aus dem Bett und stand neben seinem dämmerigen
Krankenschwester und Spielkamerad. "Weinen Sie keine mehr nicht. Ich werde Papa sagen, daß Sie
Sie Don Pablo nicht."
Rosa folgte. "Ja, machen Sie Fortschritte, Bruder", sie weinte, schrill.
"Wir werden Don Pablo auftragen, nach Hause zu gehen und unseren Evangelina zu verlassen."