Kapitel 34
die Tür seines Hauses. Als er dort stand, kam Sebastian zu ihm heraus
von den Nebeln der Morgendämmerung. Der alte Mann hatte stundenlang gewartet.
Er war von Besorgnis halbe wahnsinnig, und warf sich jetzt anfällig
vor seinem Meister, das Betteln um Evangelina.
Don Pablo, in dem der Alkohol starb, fluchte ungeduldig:
"Caramba! Habe ich den Schatz Ihrer ganzen Einrichtung gewonnen?" er
gefragt. "Vielleicht schätzen Sie dieses dralle Mädchen bei mehr als einem tausend
pesos; wenn es so ist, werden Sie sagen, daß ich Sie betrog."
"Nein! Sie ist nur ein gewöhnliches Mädchen. Meine Frau mag sie nicht, und deshalb
Ich entschloß mich, sie loszuwerden. Sie ist Ihres ganz genug,"
Varona sagte ihm.
"Schicken Sie sie meinem Haus dann. Ich werde sie nach Salvador züchten, mein
cochero. Er ist der stärkste Mann, den ich habe."
Sebastian äußerte zu seinen Füßen einen erwürgten Schrei und eine Rose. "Meistern Sie!
Sie müssen nicht--"
"Bringen Sie zum Schweigen!" bestellte Esteban. Wein bekam ihm, und dieses, nie