Kapitel 40
die Brust von altem Kerl, heißer bei weitem als das Fieber von seiner Fliege-
geblasene Spielergebnisse. Er war durstig, auch, aber das war das wenigste von ihm
Leiden.
Irgendwann während des Nachmittages hörte der Neger sich, der adressiert wurde,
durch das Fenster auf den Stangen, von denen er sich lehnte. Das
speaker war Dona Isabel. Sie hatte geduldig gewartet, bis sie wußte,
er muß von Erschöpfung schwach sein, und dann hatte sie sich darin gelassen
das Zimmer hinter dem Knirschen, woher sie draußen mit ihm sprechen konnte,
Angst vor Beobachtung.
"Leiden Sie, Sebastian?" sie fing in einem Laut der Sanftheit an und
Mitleid.
"Ja, Herrin." Die Zunge des Sprechers war dick und geschwollen.
"La! La! Was für ein Verbrechen! Und Sie der treuste Sklave in allem
Kuba!"
"Ja, Herrin."
"Kann ich Ihnen helfen?"
Der Neger zog seinen Kopf hoch; er schüttelte seinen Körper, um sich davon zu befreien das
Insekten, die ihn verschlangen.
"Geben Sie mir ein Getränk des Wassers" heiser, sagte er.