Kapitel 49
Esteban schränkte sich bei seinem nackten mit der Reitenpeitsche ein und weinte:
"Ho! Nicht unterworfen noch, hä? Sie brauchen noch ein Peitschen."
"Fluchen Sie Sie und alles, was Ihres ist", der geärgerte Sklave brüllte. "Der Mai
Sie wissen das Elend, das Sie auf mich gesetzt haben. Sie verrotteten vielleicht dafür ein
Million Jahre in Hölle." Die Peitsche stieg und fiel jetzt, für
Esteban hatte verloren, der Alkohol welche kleine Selbstbeherrschung dazu verlassen hatte,
er. "Den Mai wachsen die Körper Ihrer Kinder mit Krankheit schmutzig; dürfen Sie
sie hungern; dürfen Sie sie--"
Sebastian schrie, obwohl seine Stimme vor Schmerz heiser war. Das
Peitsche zeichnete Blut mit jedem Schlag. Inzwischen riß er und zerrte
bei seinen Banden mit der Wut eines Wahnsinnigen.
"Pablo! Ihre Machete, schnell!" gehervorstoßen keuchend der Sklavenbesitzer. "Gottes
Blut! Ich werde ein Ende von diesem schwarzen Satan, einmal für alles, machen."
Esteban Varona's Gäste hatten auf die Szene mit den Gleichen angeschaut