Kapitel 5
Hügel, La Cumbre, von dem die Sicht fast als wunderbar ist, und
Ihr Fahrer erzählt Ihnen vielleicht von den herrlichen Heimaten, die dazu benutzt,
ehren Sie in den goldenen Tagen, als Kuba einen Adel hatte, seine Neigungen.
Sie waren klassische römische Villen, wie einmal säumte das über Appia--
wenig Paläste, mit Mosaiken und Murmeln und kostbaren Wäldern,
von Europa importiert, und möblierte mit den seltensten Schätzen, für
damals waren die kubanischen Pflanzer reich und gaben ihr Geld aus
reichlich. Melancholische Gedächtnisstützen für diese Pracht existieren sogar jetzt darin
die Form eines zerbröckelten Unterganges hierhin und dorthin, ein lichened-Pfeiler, ein
gelegentliche Porzellanurne in seiner Stelle oben auf ein Reben-gewachsenes bißchen von
Mauer. Ihr cochero weist vielleicht auf einen bestimmten Hain von orangefarbene-Bäumen hin,
jetzt klein mehr als ein Ranggewirr, und erzählt Ihnen vom quinta
von Don Esteban Varona, und sein versteckter Schatz; über wenig