Kapitel 73
jetzt." Hervor reichend, brachte er Rosas Finger in seines. "Warten Sie!" er
geweint, als sie sich widersetzte. "Geben Sie vor, daß Sie Frau Varona, Ihr eigenes, sind,
Stiefmutter, und daß dies ihre dimpled-Hand ist, halte ich."
"Ach-Std!" Das Mädchen erlaubte es seinem Griff zu bleiben. "Aber Isabels Hand
ist kein dimpled: es ist dünn und knochig. Ich habe es oft auf meinen Ohren empfunden
genug."
"Stören Sie nicht, sagte er ihr. "Isabel, mein kleiner Liebling,--"
"'Wenig!' La! La! Sie ist als ein Schornstein so groß und häßlich."
"Seien Sie still! Ich habe meine Zunge als es gehalten, sehnen Sie sich als ich, können Sie, aber jetzt ist es laufend
weg von seiner eigenen Übereinstimmung, und ich muß Ihnen sagen, wie ärgerlich ich ungefähr bin,
Sie. Das erste Mal, das ich Sie sah, war es beim Ball im Spanisch
Klub", wieder entfernte sich Rosa, bei der O'Reilly seines legte, scharf
andere Hand über dem einen in seiner Handfläche, Sprichwort schnell: "Sie und