Kapitel 81
Esteban-Rose lebhaft und, nach dem Schütteln von Händen in O'Reilly, Linke,
die zwei Liebhaber, denen Lebewohl als beste sagte, paßten ihnen.
Aber für, sobald O'Reilly's bereite Zunge schweigsam war. Das Gelächter war
gegangen von seinen blauen Augen, als er sich bei seiner Seite ans Mädchen wandte.
"Sagen Sie, daß Sie fortgehen?" Rosa erkundigte sich, atemlos. "Aber
warum?"
"Ich gehe wegen dieses Krieges teilweise, und teilweise wegen--
etwas anderer. Ich bemühte mich, Ihnen gestern zu sagen, aber ich könnte nicht.
Als die Revolution alle begann, die gedacht wurden, daß es bloß war, ein
örtlicher Aufstand, und ich schrieb meine Gesellschaft an diese Wirkung; aber, segnen Sie
Sie, es hat sich wie Feuer ausgebreitet, und jetzt das ganze östliche Ende von das
island ist in Flammen."
"Esteban sagt, daß es schrecklicher als der Krieg der Zehn Jahre sein wird."
"Gott verbietet! Und alle alten Kämpfer sind doch zurück wieder. Niemand
geglaubt, daß Maximo Gomez zurückgekommen war, aber es ist wahr. Und das