Kapitel 95
sich in so einen Staat von Nerven, die sie kein Abendessen essen konnte.
Sich in ihr Zimmer einschließend, ging sie im Boden auf und ab und wrang jetzt
ihre Hände, das Winden jetzt in Qual auf ihrem Bett, beim Beißen von ihr jetzt,
Handgelenke in einer Anstrengung, ihren Kopf frei zu machen und einige Mittel auszudenken,
vom Überlisten dieses verräterischen Aufsehers. Aber bloßer Gedanke von das
Gesetz erschrak sie; je länger sie über ihre Situation nachdachte, das mehr
sie erkannte ihre eigene Machtlosigkeit. Es gab keinen Zweifel, daß die Gerichte
war verdorben: sie waren bestenfalls notorisch bestechlich, und dieser Krieg,
hatte sie schlechter gemacht. Pfropfreis war überall wild wuchernd. Um zu gestehen
öffentlich hatte dieser Esteban Varona keine Taten, kein Recht auf seines, verlassen
Eigenschaft wäre tatsächlich die reinste Torheit. Nein, Cueto hatte sie dabei
seine Gnade.
Irgendwann während des Verlaufes vom Abend erwachte eine wilde Idee aus der Bewußtlosigkeit