Kapitel 2
"TÖTET SICH, GEEHRT, P NICHT BITTE? ICH KONNTE KEINEM IT HELFEN"
ICH
DER ZUG VON PALERMO
Der Zug von Palermo war spät. Schon waren lange, schattige Finger
das Reichen die Täler entlang, über die sich die Eisenbahnfährte schlängelte.
Weit zur Linke, aus einem opaleszierenden Meer, stieg der Feen-wie Lipari
Inseln, und in der längst Entfernung Stromboli löste sich sein Rauchen auf
Kegel über dem Horizont. Auf der landward-Seite des Zuges, als es,
aufgespult und kreischte an seinem verwickelten Kurs, war grau und Gold
Sizilianische Dörfer ließen sich gegen die Hügel oder das Dösen darunter hoch nieder
Felder der Artischocke und Sumach und Feigenkaktus.
Zu einem bildet vertrautes mit modernem sizilianischem Gleis die Reise aus
ostwärts von Palermo verspricht keine beträchtliche Unbequemlichkeit, aber
vor fünfundzwanzig Jahren war es nicht, leicht unternommen zu werden, nicht zu sein
unternommen bei allem, in der Tat, ohne eine außergewöhnliche Ausrüstung der Geduld