Kapitel 87
etwas unheimliches und grausame. Sophia lag auf dem Kissen inmitten es zurück
ihr dunkel-braunes Haar, und starrte vor erbarmungslosem Trotz darin ans
böse Augen von Konstanz, die standen und neben dem Bett drohen. Sie
konnten das Gas über dem Bekleidungstisch singen hören, und ihr
Herzen, die das Blut wild in ihrem Geäder schlagen. Sie hörten auf zu sein,
Jungtiere, ohne alt zu wachsen,; die Sandstrohblume war in sie davon aufwärts gesprungen
sein Schlaf.
Konstanz ging zum Bekleidungstisch vom Bett weg und fing an
zu locker ihr Haar und bürstet es und hält ihren Kopf zurück, das Schütteln davon,
und das Biegen vorwärts, in der unveränderlichen Geste dieses Ritus. Sie
wurde gestört so, daß sie das Übliche unbewußt umgekehrt war,
Reihenfolge des toilette. Nachdem Sophia einen Moment aus dem Bett gerutscht war,
und, beim Treten mit ihren nackten Füßen zur Kommode, öffnete
ihre Arbeitskiste und deponierte das Fragment von Herr Povey therein; sie
eingeworfen der Deckel mit einem kompromißlosen Knall, als ob zu sagen, "wir,