Kapitel 31
verfolgen Sie das Porträt meines Freundes, als er anderen erschien,; sein eigenes
Wörter werden den inneren Geist enthüllen. Die Schönheit des Lebens zu mir
war, daß er erlangte, unbewußt und allmählich, zum Genauen
Tugenden, die er sich am meisten wünschte und in denen er sich zu ihm empfand,
ungenügendsten. Er mußte eine Folge tragen, Unglücke zu verwüsten.
Er hatte die Wärme und die Nähe seines Heimatkreises tiefer geliebt
als die meisten Männer, und die Ganzen davon wurden weg gefegt; er hatte abgehangen
für Anreiz und Beruf gleich auf seiner künstlerischen Arbeit, und das
Macht wurde ihm im Moment seiner höchsten Leistung weggenommen.
Sein Verlust an Vermögen konnte nicht unter seine Unglücke geglaubt werden,
weil es kein Unglück zu ihm war. Er endete, indem er ein reicheres fand,
Schatz als keine, daß er sich aufgemacht hatte, um zu herrschen,; und ich erinnere mich
daß er mir einmal sagte, sehnen Sie sich vor seinem Ende so überhaupt nicht