Kapitel 7
welcher er hatte keine Sympathie überhaupt. Er fühlte sich, und ich habe ihn gehört
Meinung, dieses hat kein Recht, irgendwelche Reflexionen von anderen vorzuenthalten
welcher kann trösten und aushalten, und er hielt es, das Höchst zu sein
Pflicht eines Mannes, nachzulassen, wenn er könnte, die Last von einem anderen. Er wußte
daß es keine Sympathie als das Teilen so wirksam in der Welt gibt,
von ähnlichen Erfahrungen, als die Macht, das einem Leidenden zu versichern,
noch ein ist tatsächlich den gleichen dunklen Pfad getreten und ist darin entstanden das
Licht des Himmels. Ich werde sogar riskieren zu sagen, daß er absichtlich
beabsichtigt, daß seine Aufzeichnungen so benutzt werden sollten, für Zwecke von
Erleichterung und Trost, und das Vermächtnis, das er aus ihm machte,
Dokumente zu mir, das Anvertrauen von ihnen zu meinem freien Ermessen, Marken,
es verständlich zu mir, daß ich seine Wünsche in der Sache erahnt habe. ICH