Kapitel 82
Besitz von ihm, als ob sie ihm all ihr Leben gewußt hatten. Und
doch gab es keinen Hauch der Pose, kein Bewußtsein der Größe oder
Vitalität über ihm. Er war so demütig, dankbar, interessierte, als ob
er ist ein armer Fremder von unserer Freigebigkeit abhängig. Ich fragte ihn ein
stiller Moment über seiner Arbeit. "Nein, schreibe ich nichts", sagte er,
mit einem Lächeln habe "ich alles gesagt, was ich sagen muß", und dann mit ein
abrupter humorvoller Blitz, "obwohl ich glaube, daß ich fähig sein sollte, zu schreiben,
mehr, wenn ich anständiges Papier und ehrbare Art bekommen könnte zu drucken, mein
die Arbeit." Riskierte ich zu fragen, wenn er keinen Wunsch empfände zu schreiben?
"Nein", er sagte, "offen mache ich nicht, die Welt ist von so voll angenehm
Sachen, um zu machen, und hört und sieht, daß ich mich fast manchmal denke,
ein Narr dafür, so viel Zeit verbracht zu haben im Kritzeln. Sie wissen,"
ging er weiter, "eine köstliche Geschichte, auf der ich neulich auswählte? Ein Mann war