J. M. (James Matthew) Barrie
Kapitel 85
ich, aber das Schicksal wollte, daß ich den Ehemann auf seines treffen sollte,
reisen Sie heimwärts, und seine erste Bemerkung inspirierte mich zu einer Torheit.
"Wie geht es Timothy?" er fragte; und die Frage eröffnete einen Weg damit
attraktiv, daß ich niemanden denke, dessen stumpfes Leben sich nach Farbe sehnt,
konnte sich ihm widersetzt haben.
"Er ist nicht mehr", antwortete ich impulsiv.
Der Maler wurde so erschrocken, daß er einem genauen Schwur Ausdruck gab,
von Mitleid, und ich fühlte mich ein Versenken von mir, für in diesen hastigen Wörtern mein
wenig war Junge gegangen, tatsächlich; all meine hellen Träume von Timothy, allem,
meine Anstrengungen, ihn vor Marys Hohn zu beschützen, gingen das Pfeifen hinunter
der Wind.
VII
Der Last von Timothy
So geschafft eine Person, als der Leser sofort gesehen haben muß,
daß ich Timothy beseitigte, um seine kleinen Unterhemden zu geben,
und pinafores und Schuhe zu David, und, deshalb, sehr geehrter Herr oder