Die Arbeiten von Max Beerbohm

Sir Max Beerbohm

Kapitel 81

er der violoncello. Zuerst, wie für eins von seinem Alter, ihm, richtig war
sorgte sich mehr für die Vergnügen des Tisches und vom Ring, für Karten,
und Liebe. Er war gewohnt, zu Ranelagh hinunterzugehen, umgab durch ein Gefolge
von bruisers, rapscallions, wie pflegte Clodius dadurch zu folgen, das
Straßen von Rom, und er liebte, sich in den Raufereien zu vereinigen, Sie keine
Bürgerlicher. Pugilism, den er von Angelo lernte, und er wurde dadurch betrachtet
einiges, ein feiner Künstler zu sein. Auf einer Gelegenheit auch bei einer Darlegung
d'escrime, als er die Folien gegen den mai^tre handhabte, er ` war
hoch komplimentiert auf seinen anmutigen Haltungen.' In der Tat, trotz allem
seine Leistungen, er scheint ein gründlich männliche Jungtiere gewesen zu sein,
Kerl. Er war, nur die Art von Figurenleiter Gesellschaft war lang dagewesen
Bedürfnis von. Ein bestimmter Mangel an Laut hatte sich davon in die Vergnügen eingeschlichen das
haut monde, fällig, zweifellos, zum Mangel an einem anerkannten Leiter. Das
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